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  Gemeinschaft für mehr Gesundheit und Solidarität auf Erden

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aufbrechen.ch - Gemeinschaft für mehr Gesundheit und Solidarität auf Erden

Licht am Horizont

Aus der christlichen Gemeinschaft aufbrechen – Kirche und Wissenschaft vereinigen sich.

 

Wer in der Realität der Wahrheit lebt, findet das gute Ziel. In der Vergangenheit ist man im Eifer des Fortschrittes, in vielen Belangen, in die  falsche Richtung gesegelt. Die Flucht in die Grösse hat viel Einseitigkeit gebracht. Weil die Zeichen der Zeit jetzt da und dort am zu kurz gekommenen Sinn zupfen, wird in Zukunft vermehrt wieder verlorenes Gedankengut die Menschen bereichern. Nicht alle können  gross  sein, aber alle  können klein  sein. Das  ist im  Geiste  Jesus Christus  (heisst; Verhältnismässigkeit leben). Wer sich voreingenommen „absichern“ will und in den Trend vom unverantwortbaren Grosswerden einsteigt, hilft mit, wertvolle Grenzen zu beseitigen. Das sogenannte Fusionieren, kann  in der Not eine Rettung sein, hintergründig ist es leider ein Stück gehen in Richtung Teufelskreis. Der Vielfalt und Eigenständigkeit werden Wurzeln durchschnitten. Unsichtbare, die weiter oben Sitzen, verfrachten dann umher und impfen ein, wie sie es von denen, die noch weiter oben sind, lernen. Ganz zuoberst sind die ganz grossen Zauberer, die im „Ich-Will-Wie-Ich-Will“ rundum gefangen sind. Wenn man bei der Spirale nach oben, gut umher und hinauf schaut, sieht man neben dem „Erfolg???“ schlimme Nebeneffekte. Da ist Rücksichtslosigkeit, Betrug, Vergewaltigung, Hass, Blut und Zerstörung.

 Der Vater der Schöpfung hat seinen Sohn in die Welt gegeben, damit der Mensch in das Auge von Gott schauen kann und ihn auch hören kann. Das ist für den Menschen schwer verstehbar. Damit dieses Ereignis für immer nicht weg getan werden kann, hat der Allmächtige (auch Herr der Zeit) auf vielen Ebenen eingewirkt, damit die Menschheit allmählich alle Zeiten in  - vor Christus- / - nach Christus- bemisst und man überall seine Ratgebung verbreitet und lebt. Doch der Mensch hat schnell viel von der Klugheit vergessen, wenn er ins Plagieren kommt. Jeder kann sehen, wie die Menschheit von heute, in einen noch nie dagewesenen Grössenrausch geraten ist. Es wird ungemütlich. Viele tauchen ab in unsinnige Spekulationen, die letztlich nur noch mehr Schaden und Zeitvergeudung sind, im dringend notwendigen Umdenken. Unser Leben auf Erden ist nur wertvoll, wenn wir die Realität erfassen und mithelfen richtig zu  handeln. Unsere Erde ist  rund und alles  hat Grenzen. Der Allmächtige lehrt uns, was wichtig ist, damit alle gesund in diesen Grenzen leben können. Das Klein-Sein-Können ist Weg zum Weltfrieden. Die wertvollsten Dinge für das menschliche Miteinander, gedeihen in den kleinen Gemeinschaften und Unternehmungen und bei denen, die sich mit ihnen genügend solidarisieren. Auf solchen Ebenen ist jeder einzelne Mensch wertvoll. Im Streben nach Grösse ist der einzelne Mensch wenig Wert und je weiter unten ein Mensch ist, umso nutzloser wird er von den Erhobenen angesehen. Wer Grenzen entfernt, um Vorteile zu erhaschen, vor denen die Grenzen einhalten, handelt in kurzsichtiger Verantwortung und sieht nicht gut durch. Die Grossen können nicht zum wahren, inneren Frieden gelangen, denn in der Tiefe ihres Wesens ist ihnen bewusst, dass Mitmenschen in Armut hungern und leiden, weil sie selber übereifrig sammeln und blockieren; etwas, das letztlich ihnen so nicht gehört. Dieses Horten ist eine Krankheit. Es ist der Krebs in der Gesellschaft. Nur wenn viele, viele  kleine Zellen in  guter Gegenseitigkeit zusammenarbeiten, ist das Garantie für gesundes Leben. So leben alle die Verantwortung. Diese Erde ist so geschaffen, dass man im Klein-Bleiben zu einer wunderbaren Menschheit zusammenwachsen kann.

Gleiche Würdigung für Mann und Frau

Zum Grosstun gesellt sich auch gerne die Rücksichtslosigkeit. Das bewirkt, dass die Lebensgrundlagen für Mensch und Umwelt immer gefährlicher untergraben werden. Leider tüftelt der Mensch zu unbedacht und überall, in kindlicher Neugier und krankhafter Gewinnsucht, in den guten und schlechten Dingen herum, ohne im Wissen des Göttlichen zu sein. So wird es in sichtbarer und unsichtbarer Art und Weise gefährlich. Viel von dem, was in reichen Ländern glänzt, hinterlässt in  armen Ländern allerlei „Wohlstandsgift“. Zudem ist es kein Geheimnis, dass die Sonne zunehmend mehr und mehr durch sichtbaren und unsichtbaren Schmutz hindurch, zu uns scheinen muss. Vor langer Zeit wirkten gewaltige Entstehungsturbulenzen auf der Erde. Aber irgendeinmal gingen die Naturabläufe  allmählich (auf abgegrenztem Gebiet) in die völlige Sanftheit über. Darin lebte der Mensch in paradiesischen Verhältnissen. Aber nur kurze Zeit. Durch das Nichtbeachten von Vorgaben, die zu Ehre Gottes und zum Schutze von Mensch und Umwelt da waren, kamen langsam wieder Negativkräfte ins Rollen. Das viele Negativlastige, von der Menschheit viel gelebt, bewirkt das Negative im Innern und Äusseren der Erde. Negativenergie ist schöpfungsfeindlicher Geist, der mit aller Kraft, die liebe Sanftheit verdrängen  will und dies in Mensch und Erde. (Menschengewalt, Naturgewalt).  Seit Jahrtausenden geht das jetzt so. Die Menschheit hat lückenhaft begriffen, dass Christus vor 2000 Jahren uns lehrte, wie wir uns von diesem Bösgeistigen befreien können, damit wieder friedvollere Zustände kommen. Wenn sich ab und zu viele Staatsregierungen versammeln, um über Umweltschäden und um über neue Wege für das Wirtschaften zu raten, gelingt ihnen oft wenig Gefreutes; dies, weil man die Sprache zu wenig studiert hat, die der „Herr des Hauses“ spricht. Das schlechte Erkennen macht, dass man nicht viel weiss von den durchdachtesten Lebensgesetzen Gottes, die einsehbar wären. Sie beinhalten beste Beratung, auch bei Mensch- und Umweltschutz. Realität und Wahrheit ist, dass allein der Allmächtige, mit seinem universellen Zentralwissen weiss, wie die Menschheit zu Gerechtigkeit, Ordnung und Frieden kommen kann. 

Vor der Realität kann der Mensch nicht mehr lange davon rennen. Dieses Davonrennen hat  uns in die Hektik und in die Drangsaliererei gebracht; so, dass es mit Vielfalt und Harmonie in der Gesellschaft stark herunter geht. Es muss zunehmend festgestellt werden, dass die gutgemeinte Gleichstellung von Mann und Frau, eine nicht vorausgesehene Armseligkeit in die Gesellschaft bringt. Da läuft eine verdeckte Rivalisierung ab, in der beide die Nr. 1 sein wollen. Das Resultat ist; zu viele verlotterte Ehen, Familien und zu viel Negatives in der Gesellschaft. Mann und Frau sind eben nicht für die Einfalt geschaffen. In der Forderung „Gleichberechtigung  für Mann  und  Frau“ steckt ein verhängnisvoller Denk- und Schreibfehler. Das Rechthaben bewirkt beim Menschen die endlose Streiterei. Richtig ist die Forderung „Gleiche Würdigung für Mann und Frau“. Da können die wahren Werte blühen. Das Wertemessen mit dem armselig machenden Geld, wird da nicht mehr zum Stolperstein für die ganze Gesellschaft. Es war früher die gute Mutter, die ihre Familie zusammenhielt und so im weitesten Sinne auch die Gesellschaft; - ja die ganze Welt. Aber man würdigte sie nur verhalten. Deshalb zieht es die Mutter hinaus. Man bildet sie heran zur selbstbewussten Frau und was passiert?  Das, was die Frau von heute mehr und mehr auch selber weiss. So manche Familie und so die Gesellschaft; - ja die ganze Welt, kommt kontinuierlich immer mehr in ein Dauerkrisen-Dasein hinein. Beleidigungen,  Abwendung, Hartherzigkeit, Kälte, Gleichgültigkeit usw. sind die Symptome davon. Wer das nicht erträgt, nimmt die Flucht in die Sucht. Warum passiert das alles?  Das Herzchen des kleinen Kindes wird schnell hart, wenn seine Seele nicht genügend Ruhe und Geborgenheit erfährt. –Wenn man ihm den Sinn seines Daseins nicht erklären kann. –Wenn es kaum etwas hört von der Liebe Christi. –Wenn ihm niemand erklärt, was der Vater der Schöpfung alles Schönes gemacht hat und ihm niemand hilft diesen lieben Gott zu Lobpreisen. Es ist so wie es ist, wenn die Mutter immer seltener im Haus hantiert und erzieht und dem Kind nicht auch ein wenig  Priesterin ist, wird später das Unterweisen bei Religionsunterricht und Predigt vom Winde verweht. Eine Mutter, die die Seele im Kind zur Entfaltung bringt, ist reich (heute schwer Gegenwind). Der Vater kann mithelfen, das Kleinkind zur Entfaltung zu bringen, aber er ist nicht Mutter. Wer die Schöpfung betrügt, wird aus Schaden erwachen.

Sich nach dem Ziel ausrichten

Das Schadenmachen geht auf allen Ebenen weiter, wenn man sich an das „Ich-Will-Wie-Ich-Will“ anbindet und sich nicht nach Höherem und gut Geregeltem auszurichten kann. Wer das aber kann, für den ist es beruhigend zu wissen, dass seit jeher der Allmächtige Gott die Nr. 1 in der Schöpfung ist; Mann und Frau dürfen zusammen die Nr. 2 sein. Das ist gut so.  Jesus Christus hat 12 Männer eingesetzt, als Wegpfader für seine wegweisende Kirche. Warum hat er nicht 6 Männer und 6 Frauen gerufen? Das ist so, weil die Frau das Leben ist und der Mann der Beschützer des Lebens. Deswegen hat er 12 Männer in seine Schulung genommen. Von denen gefielen ihm nur jene, die keine Selbstverwirklichungsalüren im Kopf hatten und bereit waren, all ihre Jahre ganz für diese Kirche einzusetzen. Jesus redete nach dem Willen des Allmächtigen Vaters und dessen Vorsehung. Da schützt der Mann das Leben von Frau, Kind und das Seinige. Die Frau bringt das Leben in die gute Entfaltung und Mann und Frau sind besorgt für Wohnen, Brot, Erziehung bis hin zu Frieden und Harmonie in Familie und Gesellschaft. In dieser Lehre geht auch hervor, dass andere auch ihre Lebensexistenz haben dürfen und dafür verdienen sollen können. Im Laufe der Zeit gab es allerlei zu parteiische Kirchenbeauftragte, die zu sehr von Besitz und Bequemlichkeit geblendet wurden und in dieser Befangenheit begrenzt im Plan des Allmächtigen lesen konnten. Sie sind nicht ganz unschuldig an vergangenen Kriegereien und  Kirchentrennungen. Heute muss man sich fragen, wo steht im Lehrbuch der Christen (in der Hl. Schrift) etwas von; katholischer Kirche, orthodoxen Kirche, reformierter Kirche und wo steht etwas von den vielen, vielen christlichen Kirchen mit anderen Sondernahmen? Der Weg zur Einheit geht aber nicht da durch, dass man die Kirche kritisiert, in der man angestammt ist, sondern da durch, dass sich immer mehr Christen in ihrem Gotteshaus sammeln und aus dem einheitlichen „Rezeptbuch“ (Bibel) lernen. Wenn man daraus seinen Sinn weniger zungenbrecherisch ernährt, bewirkt dies zur Freude der Sanftmut, dass man die aufgenommenen Worte nicht mehr so lange zwischen den Zähnen kauen und sortieren muss. In der Sanftmut, kann man, Ehrfurcht vor dem Allmächtigen Vater, sichtbar leben und den Lobpreis zu dieser Liebesquelle geeint singen. So kann der Hl. Geist die Vereinigung allmählich herbeiführen. Man wird staunen. Alle Untergangs- Christen (Sesselhüter) und alle Aufbrech- Christen (Bergwärtssteiger) wissen, dass im Leben die Felsenwege in die Kirche Christi führen. In die Kirche, die Jesus Christus selber gegründet hat.

 Es ist wichtig zu wissen, dass Gott der Allmächtige kein alter Mann ist, wie ihn die Menschen als überbrückende Verständnishilfe malen. Der Mensch durfte in der Entwicklung Gestalt bekommen wie Gott, doch dieser Allmächtige Gott ist in seinem Sein, blendende, makellose und gebende Liebe; barmherzige Liebe. Auf der Erde gibt es nichts Lichtgleiches, mit dem man Gott darstellen kann. Seine Werke im All und hier bei der Erde, können wir sehen. Er ist Schaffender, von all dem, was gut ist.  Wir können aber auch das sehen, was nicht gut ist und das das Werk der Negativkraft ist. Diese will wirken, dass Gewalt herrscht, wieder Finsternis und Chaos. Gott ist nicht ungerecht, wie Gewisse manchmal meinen. Warum soll der Herr der Schöpfung, Krankheit, Unglück, Tod, sowie auch Katastrophen immer verhindern, wenn es rund um den Globus so viele Menschen gibt, die ihm (der Uhrkraft „Gott“) null Respekt bis Verachtung entgegen bringen? Durch dieses Tun, wird enorm Negativkraft in die Atmosphäre und Erde geladen. Diese wirkt oft und gerne dort, wo Mensch und Umwelt am schwächsten sind. Doch selbst in schreckbringenden Ereignissen ist wieder Gottes Barmherzigkeit und Gerechtigkeit zugegen. Die Gottfreundlichen werden den rettenden Weg zu ihm gehen dürfen. Jene, die das Ereignis hier überleben, können jeweils erfahren, wie gerecht die Mitmenschen sind ???. Geschädigte und Helfende können zu gottgeführtem, neuen, richtigen Denken kommen. Es ist wertvoll, wenn der Mensch, durch das gemeinsame Gebet, Verbindung zum allmächtigen Gott aufnimmt. Das Gebet des Einzelnen ist ebenso gute Verbindung zu ihm, wenn das Gemeinschaftsdenken mit drin ist. Es ist das gute Gebet zu Gott, das das Gute erbittet und das Böse in die Schranken bringt. Dies geht nicht nach dem Kurzsichtigkeitsdenken des Menschen, sondern nach dem Heilsplan Gottes.

Gut gestärkt beim Lenken helfen

Es ist schön, dass die Schweizer überall in der Welt ihre Schweizerfahne hochhalten wollen. Wie steht es mit der Kreuzestreue? Die Welt hat sich in der  Lebensstrategie geirrt. Da  müsste man als Schweizerin und Schweizer nicht achselzuckend ratlos sein. Gewisse Dinge muss man nach dem Ausland machen, aber es gibt viele Gelegenheiten, wo man, dank einer gesunden, christlichen Lebenshaltung, kräftig helfen könnte, dem Steuerruder den richtigen Dreh zu geben. Dieses Schreiben hier ist Stimme aus der christlichen Gemeinschaft aufbrechen. Diese Gemeinschaft ist eine mystische Gemeinschaft. Das was da aus ihr kommt, ist Vorwärtsorientierung in die Ferne; ist Ausschau nach  dem guten Ziel. In Verbundenheit mit der lichtvollen Mutter Jesus, ist dies ab Maria Lichtmess 2. Februar 2010 offengelegt. All Jene, die verstehen, mögen sich in der Verbreitung dieser Stimme einsetzen.

   

 

 

Advent – Weihnachten - Neujahr   

  Zeit der Neuorientierung                                                    8.Dezember 2010

Warum steigern sich die Negativereignisse rund um den Globus zunehmend?  Weil das menschliche Leben immer  intensiver von den Geldgierigen regiert wird. Je mehr Geld im Besitz von wenigen gefangen ist, umso heftiger muss die abgehängte Mehrheit um das nötige, fehlende Geld ringen. Die Gesetze der Vernunft werden dabei notgedrungen mehr und mehr übergangen.  Wenn das kurzsichtige Denken der zusammenhamsternden Grossen und Möchtegerngrossen so weiter geht, wie bis anhin, werden sie auf einmal die Macht dem Hunger abgeben müssen. Der Hunger wird schleichend die Macht erlangen, weil zu viele die wichtigsten Gesetze missachtet haben. Das sind höhere Gesetze, die der Herr der Schöpfung in die Schöpfung gegeben hat, damit eine gesunde Harmonie zwischen  Mensch – Mensch  und  Mensch – Natur wachsen kann. Weil dieses „Gesetze -Verstehen“ zu sehr abgenommen hat, passiert zunehmend überall sehr viel Negatives. Diese ungute Entwicklung macht, dass die lebensnotwendigen, gesunden Wachstumsbedingungen nach und nach überall schlechter werden; mit entsprechenden Ernteproblemen. Viele Nöte werden sich immer mehr ausbreiten und bewirken, dass plötzlich viele, viele „essen“ ohne zu bezahlen. Jene, die das magische Geld in grossen Mengen haben, können es dann „würzen“ und „kochen“ wie sie wollen, aber es wird ihnen keine Stärkung (Persönlichkeitswert) mehr verleihen.

 

                                   Wer will das?

 

 Der Eigensinn des Menschen ist gefährlich. Das einseitige Spekulieren  und Investieren in das Geldbringende, wird  schmerzliches zu schauen geben. Dieses Schaffen bewirkt zerstörerisches in der Harmonie der Gemeinschaft und in der Ökologie. All Jene, welche gut beobachten können, sehen es wie Saint Exupery. Not und Ohnmacht kommen zunehmend, wenn es an Gottverbundenheit sehr mangelt.

 

                      Wenn Menschen gottlos werden

                                      sind   Regierungen ratlos,

                                                 Lügen grenzenlos,

                                                 Schulden zahllos,

                                                 Besprechungen ergebnislos,

                                                 Politiker charakterlos,

                                                 Christen gebetslos,

                                                 Kirchen kraftlos,

                                                 Völker friedlos,

                                                 Sitten zügellos,

                                                 Mode schamlos,

                                                 Konferenzen endlos,

                                                 Aussichten trostlos.

                                                                    Antoine de Saint Exupery

                                         

 

Das Wichtigste nicht wissen macht wirr unser Wirken          

Die Ehrfurcht vor Christus nährt unseren Geist

Unser Handeln wird weitsichtiger

    

Alles in der Schöpfung hat man zu sehr dem Geldwert unterordnet, doch Segen und Unsegen sind entscheidend, wie die Zukunft wird. Menschen die vom Magnet "Geld" gehalten und gezogen werden, sind ruhelos. Ihr Dasein ist leiden im Banne des Geldes. In der Schöpfung  können nur jene einen lieblichen, gesunden Reichtum erleben, welche den anderen ihren Anteil gönnen mögen. Solche können im Vertrauen Gottes nehmen und geben, in Gottes Geborgenheit ruhen und im leisen, weisen Sprechen Gottes lesen. Man kann demnach das Richtige auch weitsichtig in die Arbeit und Umwelt integrieren. So kann man dem Frieden entgegen gehen. Wer in seinem Leben noch nie die Nähe Gottes erfahren hat, der hat es schwer; doch  wer sucht der findet. Wer am Geld Halt sucht, der hält sich an Vergänglichem fest und wer dabei ganz unvernünftig viel Geld und Gut für sich festhält, der verliert sich in der Magie des Geldes. Da wird  es sehr Verhängnisvoll; denn das Geld staut sich besonders dort auf, wo in Unverantwortbarkeit herausgetüftelt, gelenkt, produziert und feilgehalten wird. Darin wachsen auch die sogenannt "Ganz - Grossen", von denen da und dort viel geschrieben wird. In Unkenntnis der wahren, göttlichen Worte, meinen viele (Kleine und Grosse) die Welt gehöre allein den Grossen.                                          

                           Irrtum, die Welt gehört allen!